🚨 Wer hätte das gedacht? Zu wenig Personal = zu wenige Kontrollen! 🚨
Der aktuelle Bericht von Foodwatch zu den Kontrollzahlen bei Lebensmitteln überrascht den Bundesverband der Lebensmittelkontrolleure Deutschlands (BVLK) nicht. Die Ursache ist seit Jahren bekannt: Es fehlen Lebensmittelkontrolleurinnen und Lebensmittelkontrolleure.
🍕 Wichtig: Die Verantwortung für sichere Lebensmittel liegt in erster Linie bei den Unternehmen. Die amtliche Lebensmittelüberwachung kontrolliert die Einhaltung der Vorschriften – risikoorientiert und gezielt. Niemand kann und soll hinter jeder Pizza oder neben jedem Kühlschrank stehen.
⚠️ Bereits 2020 hatte der BVLK gemeinsam mit Foodwatch und dem Bundesverband der beamteten Tierärzte vor den Folgen des Personalmangels gewarnt. Die Kontrollvorgaben wurden zwar angepasst, aber zusätzliches Fachpersonal wurde nicht eingestellt.
👉 Der BVLK fordert deshalb:
✅ Modernisierung der fast 25 Jahre alten Berufsordnung
✅ Bessere Bezahlung und mehr Wertschätzung für Lebensmittelkontrolleure
✅ Mehr Kontrollen – ohne Qualitätsverlust
✅ Eine bundesweit einheitliche gesetzliche Grundlage zur Veröffentlichung von Kontrollergebnissen
💬 Bundesvorsitzender Maik Maschke betont: Transparenz ist wichtig, aber ein Flickenteppich unterschiedlicher Systeme in den Bundesländern hilft weder Verbraucherinnen und Verbrauchern noch den Betrieben. Notwendig ist eine bundeseinheitliche, idealerweise europaweite Lösung.
🔍 Klar ist: Mehr Transparenz und mehr Verbraucherschutz gibt es nur mit ausreichend Personal und den notwendigen Ressourcen vor Ort.
🍽️ Sichere Lebensmittel sind kein Zufall – sie brauchen starke Kontrollen und starke Kontrolleure!
Hier gibt es die vollständige Pressemitteilung Wer hätte es gedacht zu wenige Kontrollen
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